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	<title>St. Marien Neuss</title>
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	<rights>Copyright 2012 St. Marien Neuss</rights>
	
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	    <title>Trauer um Willy Braeckeler</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-05-17T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-05-17T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der langjährige Kantor und Organist der Pfarrgemeinde St. Marien, Willy Braeckeler, ist tot. In der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 15. Mai 2012 erschien folgender Nachruf:	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/standardmotive/kreuz-stein.jpg" width="131.66666666667" height="200" alt="Bild zum Artikel 'Trauer um Willy Braeckeler'" /></p>
<p>Der langjährige Kantor und Organist der Pfarrgemeinde St. Marien, Willy Braeckeler, ist tot. In der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 15. Mai 2012 erschien folgender Nachruf:<br />
<br />
"Das ist ein schwerer Verlust für die Chorfreunde in Neuss und Umgebung: Willy Braeckeler ist gestorben - kurz vor seinem 86. Geburtstag, den er heute gefeiert hätte. Der am Jesuitenhof geborene und in Sankt Quirin getaufte Musiker hat in der Region Akzente gesetzt. 1952 hatte er sein Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Köln mit dem Kantorexamen abgeschlossen. Jahrzehntelang wirkte er als Kantor und Organist an der Marienkirche. 1953 übernahm er auch den Marienchor, mit dem er zahlreiche große Chorwerke einstudierte und aufführte. Auch viele andere Chöre profitierten von Braeckelers musikalischem Talent. Er leitete den renommierten Apollo-Chor in Düsseldorf, in dem auch der spätere Bundespräsident Walter Scheel sang. Unter seine Fittiche nahm er darüber hinaus den Düsseldorfer Polizei-Chor, den MGV Cäcilia 1871 Neuss, den VMGV Osterath, ein Ensemble aus Bedburg und die Werkschöre der Firmen Bauer&Schauerte, Böhler und Demag. Ein Höhepunkt war ein Konzert mit 400 Sängern aus all diesen Chören anlässlich Braeckelers 60. Geburtstages; zehn Jahre später gab es eine Neuauflage. Auf dem Marktplatz leitete der Musiker Ende der 70er Jahre Konzerte mit 1000 Sängern aus 30 Neusser Chören. Daraus entstanden die Grenadiersänger, deren Leitung Willy Braeckeler im Jahr 1996 abgab. 2010 konnte der beliebte Neusser ein ungewöhnliches Jubiläum feiern. In dem Jahr war er 60 Jahre als Chorleiter aktiv. Das Seelenamt für den Verstorbenen wird am kommenden Freitag, um 10.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Marien abgehalten."</p>	    	</div>
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	    <title>Gott öffnet Türen zum Glauben - Quirinuswallfahrt 2012</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-04-20T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-04-20T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Zum mittlerweile fünften Mal lädt Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann die Gläubigen in Neuss und Umgebung zur Quirinuswalfahrt ein. Die Wallfahrtsoktav beginnt in diesem Jahr am 29. April und endet traditionsgemäß am Sonntag nach dem Quirinustag, dem 6. Mai.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/standardmotive/quirinus_dach.jpg" width="160.66666666667" height="200" alt="Bild zum Artikel 'Gott öffnet Türen zum Glauben - Quirinuswallfahrt 2012'" /></p>
<p>Zum mittlerweile fünften Mal lädt Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann die Gläubigen in Neuss und Umgebung zur Quirinuswalfahrt ein. Die Wallfahrtsoktav beginnt in diesem Jahr am 29. April und endet traditionsgemäß am Sonntag nach dem Quirinustag, dem 6. Mai.<br />
<br />
Wie schon in den vergangenen Jahren, so folgen viele Gruppen und Einrichtungen der Einladung: Kita-Gruppen, Schulen, Messdienergemeinschaften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von katholischen Unternehmen, die Frauengemeinschaften, die Bundeswehr uvm. Erstmals lädt Oberpfarrer Assmann die Mitglieder des Rates der Stadt Neuss zu einem Empfang ein.<br />
<br />
Den Abschluss der Wallfahrt bildet das Festhochamt am letzten Sonntag. Es predigt Prof. Dr. Christoph Ohly, Lehrstuhlinhaber für Kanonistik an der Universität Trier. Nach dem Gottesdienst folgt die Schreinprozession.<br />
<br />
Das vollständige Programm der Quirinuswallfahrt wird durch Handzettel bzw. in den Pfarrnachrichten bekanntgegeben.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Gedanken zum Osterfest</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-04-07T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-04-07T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann wünscht frohe und gesegnete Ostern! Ein geistliches Wort von ihm zum Osterfest ist auf der Homepage von NiederrheinTotal veröffentlicht: 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/assmannostern.jpg" width="200" height="104.25963488844" alt="Bild zum Artikel 'Gedanken zum Osterfest'" /></p>
<p>Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann wünscht frohe und gesegnete Ostern! Ein geistliches Wort von ihm zum Osterfest ist auf der Homepage von NiederrheinTotal veröffentlicht: <br />
<a href="http:// http://www.niederrheintotal.de/index.php?id=1035" target="_blank"><br />
http://www.niederrheintotal.de/index.php?id=1035</a></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Elisabeth Scherer-Odenbreit als Kita-Leiterin verabschiedet</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
		</author>
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	    <published>2012-04-03T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-04-03T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Nach rund 43 Jahren wurde Elisabeth Scherer-Odenbreit als Leiterin der katholischen Kindertagesstätte Maria Goretti in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Kinder, Eltern und Pfarrgemeinde lassen sie nur ungern gehen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/schererabschied.jpg" width="200" height="160.84656084656" alt="Bild zum Artikel 'Elisabeth Scherer-Odenbreit als Kita-Leiterin verabschiedet'" /></p>
<p>Nach rund 43 Jahren wurde Elisabeth Scherer-Odenbreit als Leiterin der katholischen Kindertagesstätte Maria Goretti in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Kinder, Eltern und Pfarrgemeinde lassen sie nur ungern gehen.<br />
<br />
Mehr als eine Generation lang stand Scherer-Odenbreit an der Spitze der Einrichtung auf der Neusser Kapitelstraße, schätzungsweise mehr als 1.000 Kinder begleitete und förderte sie. Das hinterlässt Spuren – auch in der Pfarrgemeinde St. Marien und im ganzen Stadtviertel. Pastor Korfmacher, bis 2009 Pfarrer von St. Marien und seitdem Pfarrvikar, lobte das Engagement der Erzieherin, vor allem aber ihr Bemühen, den Glauben an nachfolgende Generationen weiter zu geben und Kinder samt Eltern aufs Engste mit der Gemeinde zu verbinden. Die von der Kindertagesstätte gestalteten Gottesdienste an den Festtagen und Sonntagen im Jahreskreis würden ganz sicher der Pfarrgemeinde in dankbarer Erinnerung bleiben.<br />
<br />
Elisabeth Scherer-Odenbreit und ihr Mann, der in St. Marien als Hilfsorganist tätig ist, werden der Gemeinde als ehrenamtliche Mitarbeiter erhalten bleiben.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Autogrammjäger im Petersdom</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-03-30T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-03-30T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtete am 29. März über das Gemeindemitglied Norbert Fassbender und seine Leidenschaft, Autogramme von Kardinälen zu sammeln. Lesen Sie hier den Artikel aus der NGZ:	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/aktuelles/fassbender.jpg" width="112.11267605634" height="200" alt="Bild zum Artikel 'Autogrammjäger im Petersdom'" /></p>
<p>Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtete am 29. März über das Gemeindemitglied Norbert Fassbender und seine Leidenschaft, Autogramme von Kardinälen zu sammeln. Lesen Sie hier den Artikel aus der NGZ:<br />
<em><strong><br />
Norbert Fassbender ist leidenschaftlicher Katholik - und Experte in Sachen Kirchengremien. Er sammelt Unterschriften von Kardinälen. Schon lange wünscht er sich eine private Audienz bei Papst Benedikt XVI.</strong><br />
<br />
Neuss Autogrammjäger gibt es viele, solche wie Norbert Fassbender sind jedoch äußerst selten. Die Stars in seiner Unterschriftenmappe heißen nicht Messi, Madonna oder Meg Ryan, sondern Meisner, Marx und Martino. Mit großem Einsatz und langjähriger Erfahrung versucht der 69-Jährige, die Autogramme aller aktuell 212 Kardinäle zu ergattern. Diese Leidenschaft für die kirchlichen Würdenträger hat Fassbender seit dem Jahr 2005. „Damals war ich wegen des Weltjugendtages mit einem Bischof aus Salzburg ins Gespräch“, erzählt der begeisterte Kirchgänger und Weltreisende. Spontan habe er ihn gebeten, einen Flyer zu unterschreiben. „Er hat?s getan und ich hatte Feuer gefangen“, erzählt Fassbender.<br />
<br />
Sein erstes Autogramm von einem Kirchenfürsten erlangte Fassbender in Düsseldorf. „Kardinal Kasper hielt eine Vesper in einer Kirche nahe der Südbrücke. Für mich eine tolle Gelegenheit, jemanden zu hören, der in der Hierarchie der katholischen Kirche weit oben steht“, erklärt Fassbener. „Als die jugendlichen Kirchgänger weg waren, bat ich den Kardinal, meinen Zettel zu unterschreiben.“ So füllte sich Fassbenders Unterschriftenmappe im Laufe der vergangenen sechs Jahre. Bis auf 16 Kardinäle haben alle bereits unterschrieben. Diejenigen, die Fassbender nicht bei Messfeiern oder Konsistorien trifft, bittet er schriftlich um ein Autogramm. Persönlich kennt der Neusser unter anderem Kardinal Rainer-Maria Woelki, aktuell Erzbischof von Berlin. „Als Woelki in den 1980er Jahren als Kaplan in St. Marien tätig war, hatte ich im Pfarrgemeinderat engen Kontakt zu ihm“, erzählt Fassbender. Der ehemalige Neusser Kaplan wurde am 18. Februar in Rom von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal ernannt. Woelkis Highlight war auch das von Norbert Fassbener. Denn der Autogrammjäger läuft bei Konsistorien, also bei Vollversammlungen der Kardinäle, zu Höchstform auf, da er seinen „Stars“ dann besonders nahe kommt - und zahlreiche Unterschriften bekommen kann. Gemeinsam mit seiner Frau reiste der begeisterte Kirchgänger nach Rom und ergatterte 110 Autogramme. „Ich hatte Zettel für die Unterschriften vorbereitet und wenn ich jemanden mit Barett und Kardinalsring sah, sprach ich ihn einfach an“, erzählt der ehemalige Zweigstellenleiter der Sparkasse Neuss.<br />
<br />
Wie ein echter Autogrammjäger versucht Fassbender, den Aufenthaltsort der in seiner Sammlung noch fehlenden Kardinäle ausfindig zu machen - per Internet oder Vitamin B. „Mit den Bischöfen kommt man schnell ins Gespräch. So erfahre ich, wo ein Kardinal eine Messe hält.“ So reist er nach Berlin, in die USA oder nach Lissabon, um Kardinäle zu treffen. „Fast alle unterschreiben gerne - einige zieren sich jedoch, weil sie mich nicht persönlich kennen“, gibt er zu. Fassbenders größter Wunsch? „Ein Gespräch mit Papst Benedikt. Ich bin zuversichtlich, dass das irgendwann klappt.“</em></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp wird neuer Weihbischof in Köln</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
		</author>
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	    <published>2012-02-24T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-24T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Papst Benedikt XVI. hat den Kölner Generalvikar und früheren Kaplan an St. Marien Dr. Dominikus Schwaderlapp zum Weihbischof in Köln und Titularbischof von Frigento ernannt. Das wurde heute Mittag in Rom und Köln zeitgleich bekannt gegeben. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/schwaderlapp-quer2.jpg" width="200" height="133.25" alt="Bild zum Artikel 'Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp wird neuer Weihbischof in Köln'" /></p>
<p>Papst Benedikt XVI. hat den Kölner Generalvikar und früheren Kaplan an St. Marien Dr. Dominikus Schwaderlapp zum Weihbischof in Köln und Titularbischof von Frigento ernannt. Das wurde heute Mittag in Rom und Köln zeitgleich bekannt gegeben. <br />
<br />
Schwaderlapp war seit 2004 Generalvikar des Erzbischofs von Köln. Als Weihbischof wird er in der Nachfolge des heutigen Berliner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki für den Pastoralbezirk Nord mit den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Solingen und Remscheid sowie für die Kreise Rhein-Kreis Neuss, Mettmann und den Oberbergischen Kreis zuständig sein. Die Bischofsweihe findet am Sonntag, 25. März 2012 um 15 Uhr im Hohen Dom zu Köln statt. Über die Berufung eines neuen Generalvikars wird Erzbischof Joachim Kardinal Meisner in Kürze entscheiden.<br />
<br />
„Wir danken dem Heiligen Vater für diese Ernennung“, sagte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. „Den neu ernannten Weihbischof empfehle ich dem fürbittenden Gebet der Priester, Diakone und der Gläubigen in unseren Gemeinden mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Seelsorge und Caritas.“<br />
<br />
Dominikus Schwaderlapp wurde am 4. Mai 1967 in Selters/Westerwald geboren und wuchs in Ransbach-Baumbach auf. Nach dem Theologiestudium in Bonn und Augsburg empfing er 1993 in Köln die Priesterweihe; von 1993 bis 1996 war er Kaplan an den Neusser Pfarrgemeinden St. Marien und St. Barbara. 1996 ernannte ihn Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zu seinem Kaplan und Geheimsekretär. 2002 wurde Schwaderlapp an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg mit einer moraltheologischen Arbeit unter dem Titel „Erfüllung durch Hingabe – Die Ehe in ihrer personalistischen, sakramentalen und ethischen Dimension nach Lehre und Verkündigung Karol Wojtylas / Johannes Pauls II.“ zum Doktor der Theologie promoviert. 2004 wurde er zunächst stellvertretender Generalvikar und ab 1. Juni 2004 Generalvikar. Dem Kölner Domkapitel gehört er ebenfalls seit 2004 an. Im gleichen Jahr verlieh ihm der Papst den Titel eines Päpstlichen Ehrenprälaten. 2009 ernannte ihn das Domkapitel von Schweidnitz/Polen zu seinem Ehrendomherrn. - Den kirchlichen Regeln entsprechend werden Weihbischöfe immer auf den Titel eines untergegangenen Bistums geweiht (Titularbistum). Das nicht mehr existente Bistum Frigento liegt in der italienischen Provinz Avellino in der Region Kampanien westlich von Neapel. Der Ortsgeschichte zufolge bestand hier ein Bischofssitz seit dem 5. Jahrhundert. Das Bistum Frigento wurde Ende des 15. Jahrhunderts mit dem Bistum Avellino vereint und verlor seinen Titel 1818 endgültig.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Momente der Besinnung im Internet</title>
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			<name>St. Marien Neuss</name>
		</author>
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	    <published>2012-02-23T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-02-23T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Zeiten für Besinnung und Ruhe gibt es im Alltag selten. Eine Kirche sucht auch nicht jeder auf. Warum also nicht das Internet nutzen, um Menschen Zeit der Muße ins Haus zu liefern? Das Internetportal niederrheintotal.de hat begonnen eine Art „Wort zum Sonntag“ zu veröffentlichen. Es hat den Titel „Momente der Besinnung“.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/momentederbesinnung.jpg" width="200" height="128.88888888889" alt="Bild zum Artikel 'Momente der Besinnung im Internet'" /></p>
<p>Zeiten für Besinnung und Ruhe gibt es im Alltag selten. Eine Kirche sucht auch nicht jeder auf. Warum also nicht das Internet nutzen, um Menschen Zeit der Muße ins Haus zu liefern? Das Internetportal niederrheintotal.de hat begonnen eine Art „Wort zum Sonntag“ zu veröffentlichen. Es hat den Titel „Momente der Besinnung“.<br />
<br />
Kreisdechant Msgr. Guido Assmann eröffnete die Reihe Anfang Februar. Es gab einen Beitrag zum hl. Blasius, aufgenommen in der Münsterbasilika St. Quirin. „Ich bin dankbar, wenn es Möglichkeiten gibt, unseren Glauben in Medien zu platzieren, in denen man es sonst vielleicht nicht erwartet!“ so der Oberpfarrer des Quirinusmünsters. Zu finden ist der aktuelle Beitrag unter <a href="http://www.niederrheintotal.de/index.php?id=638" target="_blank">http://www.niederrheintotal.de/index.php?id=638</a>.<br />
<br />
Eine Fortsetzung der Reihe „Momente der Besinnung“ ist geplant.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Zwei goldene Priesterjubiläen</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
		</author>
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	    <published>2012-01-31T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-31T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Am 22. Februar 1962, also vor 50 Jahren wurden Oberpfarrer i.R. Msgr. Dr. Hans Dieter Schelauske und Pfarrer i.R. Michael Nienaber zu Priestern geweiht. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/portraits/nienaber.jpg" width="170.33492822967" height="200" alt="Jubilar Pfr. Michael Nienaber" /></p>
<p>Am 22. Februar 1962, also vor 50 Jahren wurden Oberpfarrer i.R. Msgr. Dr. Hans Dieter Schelauske und Pfarrer i.R. Michael Nienaber zu Priestern geweiht. <br />
<br />
Das goldene Priesterjubiläum von Pastor Nienaber wird am 2. Fastensonntag, 4. März 2012 um 11.30 Uhr in St. Marien mit einer Hl. Messe gefeiert. Anschließend ist die Gemeinde zu einem Empfang im Marienhaus eingeladen. Auf Wunsch des Jubilars werden keine persönlichen Einladungen versendet. Alle Gemeindemitglieder sind aber willkommen.<br />
<br />
Das goldene Priesterjubiläum von Pastor Dr. Schelauske wird zu einem späteren Zeitpunkt gefeiert.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Schöpfer der Fenster von St. Marien gestorben</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-01-20T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-20T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Neuss ist ein Zentrum sakraler Glaskunst. Diese Überzeugung macht der Neusser Kunsthistoriker Max Tauch an den Namen Jan Thorn Prikker, der die Fenster der Dreikönigenkirche schuf, und vor allem Emil Wachter fest. Wachter wirkte in den Jahren 1985 bis 1992 in Neuss und schuf für die Marien kirche 21 Bleiglasfenster von expressiver Schönheit und großer Leuchtkraft, die auch überregional Beachtung finden. Dieser große Künstler starb vergangene Woche 90-jährig in seiner Heimat Karlsruhe.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/seitenaufbau/marien_fenster.jpg" width="200" height="160" alt="Bild zum Artikel 'Schöpfer der Fenster von St. Marien gestorben'" /></p>
<p>Neuss ist ein Zentrum sakraler Glaskunst. Diese Überzeugung macht der Neusser Kunsthistoriker Max Tauch an den Namen Jan Thorn Prikker, der die Fenster der Dreikönigenkirche schuf, und vor allem Emil Wachter fest. Wachter wirkte in den Jahren 1985 bis 1992 in Neuss und schuf für die Marien kirche 21 Bleiglasfenster von expressiver Schönheit und großer Leuchtkraft, die auch überregional Beachtung finden. Dieser große Künstler starb vergangene Woche 90-jährig in seiner Heimat Karlsruhe.<br />
<br />
Monsignore Wilfried Korfmacher, Pfarrvikar und seit 23 Jahren an St. Marien tätig, hatte Wachter noch kennengelernt, bevor dieser seinen Bilderzyklus in Neuss abgeschlossen hatte. Wachter sei ein moderner Künstler, so Korfmacher, „dem es ein Anliegen war, dass diese nicht nur abstrakt, sondern auch gegenständlich sein kann."<br />
<br />
Den Kontakt zu dem Künstler und Theologen Wachter, der sich mit der Gestaltung der Autobahnkirche bei Baden-Baden einen Namen gemacht hatte, stellte Maria Werhahn für die Mariengemeinde her. Dieser Familie fühlte sich Wachter seitdem verbunden; die Teilnahme an der Beerdigung von Maria Werhahn war der Anlass für seinen letzten Neuss-Besuch.<br />
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Wachter hat biblische Geschichten in anschauliche Bilder übersetzt und dabei immer einen Bezug zur Gegenwart hergestellt. Die Schlange im Schöpfungsfenster von St. Marien, nennt Korfmacher ein Beispiel, hat Autos als Schuppen. Die Versuchung heute - eine Autoschlange.<br />
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Arbeiten wie die in der Marienkirche, aber auch die Darstellung des Schöpfungsplans für die Kapelle des Johannes-von-Gott-Hauses in Neuss-Meertal, bescherten ihm den Vergleich mit Marc Chagall.</p>	    	</div>
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	    <title>Die Sternsinger sind unterwegs</title>
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	    <published>2012-01-04T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-04T00:00:00Z</updated>
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	    	Ab heute sind in unserer Gemeinde wieder die Sternsinger unterwegs. Sie besuchen alle (!) Haushalte des Pfarrgebiets und bringen ihnen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi. Die Kinder sammeln Spenden für notleidende Altersgenossen in aller Welt. Die Aktion 2012 steht unter dem Motto "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!"	    </summary>
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<p>Ab heute sind in unserer Gemeinde wieder die Sternsinger unterwegs. Sie besuchen alle (!) Haushalte des Pfarrgebiets und bringen ihnen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi. Die Kinder sammeln Spenden für notleidende Altersgenossen in aller Welt. Die Aktion 2012 steht unter dem Motto "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!"<br />
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Mehr Informationen unter <a href="http://www.sternsinger.org" target="_blank">www.sternsinger.org</a>.</p>	    	</div>
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