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	<title>St. Marien Neuss</title>
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	<rights>Copyright 2012 St. Marien Neuss</rights>
	
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	    <title>Zwei goldene Priesterjubiläen</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-01-31T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-31T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Am 22. Februar 1962, also vor 50 Jahren wurden Oberpfarrer i.R. Msgr. Dr. Hans Dieter Schelauske und Pfarrer i.R. Michael Nienaber zu Priestern geweiht. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/portraits/nienaber.jpg" width="170.33492822967" height="200" alt="Jubilar Pfr. Michael Nienaber" /></p>
<p>Am 22. Februar 1962, also vor 50 Jahren wurden Oberpfarrer i.R. Msgr. Dr. Hans Dieter Schelauske und Pfarrer i.R. Michael Nienaber zu Priestern geweiht. <br />
<br />
Das goldene Priesterjubiläum von Pastor Nienaber wird am 2. Fastensonntag, 4. März 2012 um 11.30 Uhr in St. Marien mit einer Hl. Messe gefeiert. Anschließend ist die Gemeinde zu einem Empfang im Marienhaus eingeladen. Auf Wunsch des Jubilars werden keine persönlichen Einladungen versendet. Alle Gemeindemitglieder sind aber willkommen.<br />
<br />
Das goldene Priesterjubiläum von Pastor Dr. Schelauske wird zu einem späteren Zeitpunkt gefeiert.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Schöpfer der Fenster von St. Marien gestorben</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-01-20T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-20T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Neuss ist ein Zentrum sakraler Glaskunst. Diese Überzeugung macht der Neusser Kunsthistoriker Max Tauch an den Namen Jan Thorn Prikker, der die Fenster der Dreikönigenkirche schuf, und vor allem Emil Wachter fest. Wachter wirkte in den Jahren 1985 bis 1992 in Neuss und schuf für die Marien kirche 21 Bleiglasfenster von expressiver Schönheit und großer Leuchtkraft, die auch überregional Beachtung finden. Dieser große Künstler starb vergangene Woche 90-jährig in seiner Heimat Karlsruhe.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/seitenaufbau/marien_fenster.jpg" width="200" height="160" alt="Bild zum Artikel 'Schöpfer der Fenster von St. Marien gestorben'" /></p>
<p>Neuss ist ein Zentrum sakraler Glaskunst. Diese Überzeugung macht der Neusser Kunsthistoriker Max Tauch an den Namen Jan Thorn Prikker, der die Fenster der Dreikönigenkirche schuf, und vor allem Emil Wachter fest. Wachter wirkte in den Jahren 1985 bis 1992 in Neuss und schuf für die Marien kirche 21 Bleiglasfenster von expressiver Schönheit und großer Leuchtkraft, die auch überregional Beachtung finden. Dieser große Künstler starb vergangene Woche 90-jährig in seiner Heimat Karlsruhe.<br />
<br />
Monsignore Wilfried Korfmacher, Pfarrvikar und seit 23 Jahren an St. Marien tätig, hatte Wachter noch kennengelernt, bevor dieser seinen Bilderzyklus in Neuss abgeschlossen hatte. Wachter sei ein moderner Künstler, so Korfmacher, „dem es ein Anliegen war, dass diese nicht nur abstrakt, sondern auch gegenständlich sein kann."<br />
<br />
Den Kontakt zu dem Künstler und Theologen Wachter, der sich mit der Gestaltung der Autobahnkirche bei Baden-Baden einen Namen gemacht hatte, stellte Maria Werhahn für die Mariengemeinde her. Dieser Familie fühlte sich Wachter seitdem verbunden; die Teilnahme an der Beerdigung von Maria Werhahn war der Anlass für seinen letzten Neuss-Besuch.<br />
<br />
Wachter hat biblische Geschichten in anschauliche Bilder übersetzt und dabei immer einen Bezug zur Gegenwart hergestellt. Die Schlange im Schöpfungsfenster von St. Marien, nennt Korfmacher ein Beispiel, hat Autos als Schuppen. Die Versuchung heute - eine Autoschlange.<br />
<br />
Arbeiten wie die in der Marienkirche, aber auch die Darstellung des Schöpfungsplans für die Kapelle des Johannes-von-Gott-Hauses in Neuss-Meertal, bescherten ihm den Vergleich mit Marc Chagall.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Die Sternsinger sind unterwegs</title>
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			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2012-01-04T00:00:00Z</published>
	    <updated>2012-01-04T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Ab heute sind in unserer Gemeinde wieder die Sternsinger unterwegs. Sie besuchen alle (!) Haushalte des Pfarrgebiets und bringen ihnen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi. Die Kinder sammeln Spenden für notleidende Altersgenossen in aller Welt. Die Aktion 2012 steht unter dem Motto "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!"	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/sternsinger08.jpg" width="200" height="133.4" alt="Bild zum Artikel 'Die Sternsinger sind unterwegs'" /></p>
<p>Ab heute sind in unserer Gemeinde wieder die Sternsinger unterwegs. Sie besuchen alle (!) Haushalte des Pfarrgebiets und bringen ihnen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi. Die Kinder sammeln Spenden für notleidende Altersgenossen in aller Welt. Die Aktion 2012 steht unter dem Motto "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!"<br />
<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.sternsinger.org" target="_blank">www.sternsinger.org</a>.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Neuer Priesternotruf</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <id>http://www.st-marien-neuss.de/aktuelles/id511</id>
	    <published>2011-12-30T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-12-30T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Plötzlich bricht jemand zusammen. Oder für einen lange kranken Menschen rückt der Todeszeitpunkt immer näher. Wenn der Kranke gläubiger Katholik ist, liegt es nahe, einen Priester zu rufen, der die Krankensalbung spendet.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/standardmotive/telefon.jpg" width="200" height="154.6" alt="Bild zum Artikel 'Neuer Priesternotruf'" /></p>
<p>Plötzlich bricht jemand zusammen. Oder für einen lange kranken Menschen rückt der Todeszeitpunkt immer näher. Wenn der Kranke gläubiger Katholik ist, liegt es nahe, einen Priester zu rufen, der die Krankensalbung spendet.<br />
<br />
In vielen Fällen besteht die Möglichkeit, die bekannten Priester aus der Pfarrgemeinde oder Pfarreiengemeinschaft herbeizubitten. Deren Telefonnummern sind in den aktuellen <a target="_blank" href="http://www.st-marien-neuss.de/download/pfarrnachrichten.pdf">Pfarrnachrichten</a> zu finden. Für den Fall, dass diese einmal nicht zu erreichen sind, gibt es im Dekanat Neuss/Kaarst ab Januar 2012 einen neuen und zusätzlichen Priesternotruf. Über die Zentrale des katholischen Johanna-Etienne-Krankenhauses kann Tag und Nacht ein Priester informiert werden. Die Rufnummer lautet 02131/529-500.<br />
<br />
Von dort aus wird der jeweils diensthabende Priester verständigt, der dann so schnell wie möglich zu dem Kranken eilt. Alle 23 Priester im aktiven Dienst übernehmen jeweils von Freitagmittag bis zum Freitag der Folgewoche rund um die Uhr diesen Dienst zusätzlich zur normalen Pfarrseelsorge.<br />
<br />
„Wir wollen sicher stellen, dass die Hilfe der Kirche im Notfall schnell bei den Menschen ist!“ sind sich Dechant Hans-Günther Korr und die anderen leitenden Pfarrer einig.<br />
<br />
„Nehmen Sie rechtzeitig Kontakt zu Ihrem Priester vor Ort auf!“ bittet Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann die Gläubigen. So können Ort und Situation gut abgestimmt werden, damit die Spendung des Sakramentes in einer würdigen Form geschieht. <br />
<u><strong><br />
Info: Krankensalbung</strong></u><br />
Das Sakrament der Krankensalbung stärkt den Kranken und gibt ihm die Sicherheit, dass Gott ihn auch in der extremen Situation nicht alleine lässt. Früher war der Namen „letzte Ölung“ weit verbreitet. Doch seit 40 Jahren wird der Schwerpunkt auf die Salbung des Kranken gelegt.</p>	    	</div>
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	    <title>Pater Savys Verabschiedung: Kleiner indischer Kaplan ganz groß</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2011-09-12T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-09-12T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Als „kleiner indischer Kaplan“ begann er vor sieben Jahren seine Arbeit in den Gemeinden Hl. Dreikönige und St. Pius X., mit einer großen Party wurde Pater Savy Madappilly nun verabschiedet. Die Gläubigen in Neuss-Mitte lassen den beliebten Priester nur ungern gehen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/verabschiedungsavy.jpg" width="200" height="132.83582089552" alt="Bild zum Artikel 'Pater Savys Verabschiedung: Kleiner indischer Kaplan ganz groß'" /></p>
<p>Als „kleiner indischer Kaplan“ begann er vor sieben Jahren seine Arbeit in den Gemeinden Hl. Dreikönige und St. Pius X., mit einer großen Party wurde Pater Savy Madappilly nun verabschiedet. Die Gläubigen in Neuss-Mitte lassen den beliebten Priester nur ungern gehen.<br />
<br />
Anfangs hatte der junge Geistliche nur geringe Deutschkenntnisse und musste sich das ein oder andere Mal mit Gesten oder anderen Kommunikationswegen behelfen. Kein Wunder also, dass er das Thema Kommunikation dann auch in den Mittelpunkt seiner letzten Predigt stellte, die er am Samstagabend in St. Pius hielt. Die Kirche müsse neue Wege beschreiten, wenn sie jungen Menschen vermitteln wolle, dass der Glaube wichtig sei und Freude mache. Früher hätten sich die Menschen mit dem Gotteslob in die Kirchenbank gesetzt – warum solle es heute nicht der iPod sein? Oder warum könne nicht die Kirche Facebook zum „Faithbook“ machen? <br />
<br />
Dass es Pater Savy in seiner Neusser Zeit gelungen ist, auf Kinder und Jugendliche zuzugehen, zeigten die vielen Familien, die zu seiner Verabschiedung gekommen waren. Weitere Impulse setzte der Kaplan in der Arbeit für Wohltätigkeitsprojekte, etwa für seine indische Heimat oder kürzlich erst für die Menschen in Ostafrika. Ohne große Vorbereitung hatte er im August erst einen Stand in der Innenstadt organisiert und dabei mehr als 2.000 € als Nothilfe für die Afrikaner gesammelt.<br />
<br />
Dass er längst ein richtiger Neusser geworden ist, bewies Pater Savy mit einer Frage an die Gemeinde: Liegt Neuss links oder rechts? Während viele Gläubige diese Frage mit der Fließrichtung des Rheins verknüpften, sagte Savy:  „Für mich liegt Neuss links, denn mein Herz ist links!“<br />
<br />
Nun wechselt der Pater aber zumindest die Rheinseite: In Mettmann trifft er auf einen alten Bekannten: Diakon Gerhard Rust, vormals auch in Neuss-Mitte tätig.<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.261158150582624.69397.117033858328388&type=1" target="_blank">Fotogalerie im Facebook</a></p>	    	</div>
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	    <title>Erfolgreiche Hilfsaktion für Afrika</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2011-08-14T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-08-14T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Manchmal sind sie ja belanglos, die Kurznachrichten, die mittels Handy verschickt werden. Am vergangenen Freitag vor dem Rathaus war das anders. Eine SMS, mit dem Stichwort Caritas an die 81190 gesendet, hieß konkrete Hilfe für die hungernden Menschen in Ostafrika, denn von den 5 €, die diese SMS kostet, gehen 4,83 € über Caritas International an die Notleidenden im Sudan. Da ließ sich auch Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann nicht lange bitten. Mit seinem Handy schickt er die erste SMS an den Caritasverband.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/width/200/aktuelles/hilfsaktionafrika.jpg" width="200" height="132.00836820084" alt="Bild zum Artikel 'Erfolgreiche Hilfsaktion für Afrika'" /></p>
<p>Manchmal sind sie ja belanglos, die Kurznachrichten, die mittels Handy verschickt werden. Am vergangenen Freitag vor dem Rathaus war das anders. Eine SMS, mit dem Stichwort Caritas an die 81190 gesendet, hieß konkrete Hilfe für die hungernden Menschen in Ostafrika, denn von den 5 €, die diese SMS kostet, gehen 4,83 € über Caritas International an die Notleidenden im Sudan. Da ließ sich auch Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann nicht lange bitten. Mit seinem Handy schickt er die erste SMS an den Caritasverband.<br />
<br />
Pater Savy, Kaplan in der katholischen Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte hatte aufgerufen eine Hilfsaktion zu starten. Und sein Ruf wurde gehört. Trotz der Sommerferien waren rund 25 Helfer zusammen gekommen, die auf die Not aufmerksam machten. Vor dem Rathaus in der Fußgängerzone wurden Kärtchen mit dem Hinweis auf die SMS-Aktion verteilt. Unter den Rathausarkaden waren Stände aufgebaut, ein Bücherflohmarkt, Kerzenverkauf, von Kindern gebastelte Ketten, gezeichnete Neuss-Postkarten, Kaffee, Marzipangebäck und Muffins wurden gegen eine Spende abgegeben. Viele Neusserinnen und Neusser blieben stehen, sogar ein Straßenbahnfahrer hielt an und gab eine Spende ab. Rund 2500 € kamen so innerhalb von drei Stunden zusammen.<br />
<br />
„Ich bin glücklich, dass die ehrenamtlich Tätigen sich so engagieren!“ sagte Msgr. Assmann, der Pfarrer von St. Quirin, St. Marien, Hl. Dreikönige und St. Pius X. Und in der Tat war diese Aktion ein Ausdruck der schnellen und spontanen Hilfsbereitschaft und Tatkraft der Katholiken aus Neuss-Mitte – ganz nach dem rheinischen Motto „net kalle, donn!“<br />
<br />
Weitere Fotos gibt es auf der <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.246730655358707.66719.117033858328388&type=1">Seite der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte im Facebook</a> zu sehen.</p>	    	</div>
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	    <title>Fronleichnam - für alle erklärt</title>
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			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2011-06-18T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-06-18T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Wenn Menschen an einem sommerlichen Tag dunkle Anzüge oder schwere Festgewänder tragen und singend durch die Straßen ziehen, dann …? Immer mehr Menschen wissen auf diese Frage keine Antwort, weil sie den Draht zur Kirche verloren haben oder nie katholisch waren.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/aktuelles/fronleichnam2010.jpg" width="149.90291262136" height="200" alt="Bild zum Artikel 'Fronleichnam - für alle erklärt'" /></p>
<p>Wenn Menschen an einem sommerlichen Tag dunkle Anzüge oder schwere Festgewänder tragen und singend durch die Straßen ziehen, dann …? Immer mehr Menschen wissen auf diese Frage keine Antwort, weil sie den Draht zur Kirche verloren haben oder nie katholisch waren.<br />
<br />
Deswegen geht die Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte in diesem Jahr zum Fronleichnamsfest einen neuen Weg der Verkündigung: Alle Anwohner des Prozessionswegs bekommen vor dem Feiertag einen Handzettel in ihren Briefkasten geworfen, auf dem der Sinn dieses Feiertags in einfachen Worten erklärt wird.<br />
<br />
„Fronleichnam heißt übersetzt Leib des Herrn. Wir verehren Jesus Christus, der am Abend vor seinem Tod seinen Jüngern beim letzten Abendmahl das Brot mit den Worten gereicht hat: Das ist mein Leib. Wir glauben, dass Jesus, der von den Toten auferstanden ist, wirklich in der Gestalt des Brotes gegenwärtig ist“, heißt es in den Anschreiben. Dieses Brot werde in einer feierlichen Prozession durch die Straßen getragen. Dabei werde auch um Gottes Segen für die Menschen in der Stadt gebetet.<br />
<br />
„Wir möchten alle Neusser – egal welcher religiösen Herkunft – einladen, unseren Glauben und seine Ausdrucksformen kennenzulernen“, erklärt Organisator und Pfarrgemeinderatsmitglied Thomas Kaumanns diese Aktion. Auf der Internetseite der Pfarreiengemeinschaft (www.neuss-mitte.de) gebe es daher noch vertiefende Informationen und Kontaktmöglichkeiten.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Pfarrer Arnolds wird neuer Pfarrvikar</title>
	    <author>
			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <id>http://www.st-marien-neuss.de/aktuelles/id470</id>
	    <published>2011-06-09T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-06-09T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Pfarrer Jürgen Arnolds, seit 2009 Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Kaarst/Büttgen, wird im Sommer nach Neuss versetzt und in der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte seinen Dienst verrichten. Er folgt auf Pater Savy, der nach Mettmann wechselt.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/images/portraits/arnolds.jpg" width="194" height="141" alt="Bild zum Artikel 'Pfarrer Arnolds wird neuer Pfarrvikar'" /></p>
<p>Pfarrer Jürgen Arnolds, seit 2009 Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Kaarst/Büttgen, wird im Sommer nach Neuss versetzt und in der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte seinen Dienst verrichten. Er folgt auf Pater Savy, der nach Mettmann wechselt.<br />
<br />
Für den gebürtigen Ratinger ist Neuss kein unbekannter Ort, denn er besuchte einst das Friedrich-Spee-Kolleg, um sein Abitur nachzumachen, und wohnte während dieser Zeit im Collegium Marianum an der Preußenstraße. Zuvor hatte sich Arnolds für eine Laufbahn bei der Polizei entschieden, doch merkte er mit der Zeit, „dass es da noch etwas anderes in einem wohnt". Er wagte den Versuch, studierte in Bonn Theologie, wurde zum Priester geweiht und kam nach Stationen in Düsseldorf, Bergisch-Gladbach und Leverkusen-Opladen in den Rhein-Kreis Neuss.<br />
<br />
Der Mittvierziger Arnolds sieht sich selbst als Pragmatiker. „Ein theologischer Lehrer, ein Theoretiker bin ich jedenfalls nicht", sagte er kürzlich gegenüber der Neuss-Grevenbroicher Zeitung. Die Gemeinden in der Neusser freuen sich auf sein Kommen und seine Unterstützung im Gemeindealltag.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Gemeinsam im Glauben wachsen - Gebetskreis St. Kamillus besteht seit 30 Jahren</title>
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			<name>St. Marien Neuss</name>
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	    <published>2011-05-02T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-05-02T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Gebetskreis St. Kamillus besteht nun seit 30 Jahren. Aus diesem Anlass erschien kürzlich in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln ein Artikel über diese Gruppe, die in unserer Pfarrgemeinde ihr Zuhause hat. Dieser Artikel ist hier nachzulesen:	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.st-marien-neuss.de/thumbnails/height/200/seitenaufbau/gebetskreistaube.jpg" width="159.84354628422" height="200" alt="Bild zum Artikel 'Gemeinsam im Glauben wachsen - Gebetskreis St. Kamillus besteht seit 30 Jahren'" /></p>
<p>Der Gebetskreis St. Kamillus besteht nun seit 30 Jahren. Aus diesem Anlass erschien kürzlich in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln ein Artikel über diese Gruppe, die in unserer Pfarrgemeinde ihr Zuhause hat. Dieser Artikel ist hier nachzulesen:<br />
<br />
NEUSS. Stefan Rüttermann bringt es in einfachen Worten auf den Punkt: „Im ersten Korintherbrief werden die neun Geistesgaben beschrieben, und wir versuchen, diese Geistesgaben in die Liturgie und unser privates Alltagsleben einzubringen.“ Rüttermann leitet den Gebetskreis St. Kamillus, der organisatorisch zur „Charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche“ zählt. Die Gruppe, zu deren engerem Kern ein Dutzend Mitglieder gehört, „richtet sich an jene Christen, die sich für eine lebendige, persönliche Beziehung zu Jesus Christus öffnen möchten“, sagt Rüttermann. Der 46-jährige Datenverarbeitungskaufmann aus Uedesheim, der dem Diözesanteam der Charismatischen Erneuerung im Erzbistum Köln angehört, freut sich darüber, dass Renovat Nyandwi, Kaplan im Seelsorgebereich „Neusser Süden“, das Anliegen begleitet. Der Gebetskreis St. Kamillus wurde vor 30 Jahren im ehemaligen Kamillianer-Kloster am Glehner Weg ins Leben gerufen, nachdem einige Ordensmitglieder in Seminaren die Charismatische Erneuerung kennen gelernt hatten. <br />
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Der Gebetskreis trifft sich montags ab 20 Uhr in der Kirche St. Kamillus. Einmal im Monat ist eucharistische Anbetung. Der nächste Segnungsgottesdienst mit Lobpreis und Beichtgelegenheit beginnt am Sonntag, 22. Mai, um 16 Uhr ebenfalls in St. Kamillus. „Wir haben die Erfahrung gemacht,  dass der Segenszuspruch sehr hilfreich für die Menschen ist und diejenigen ermutigt, die ihre persönlichen Anliegen vor Gott bringen“, so Rüttermann. Weitere Informationen unter Telefon (021 31) 16 70 10.<br />
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Zum Gebetskreis St. Kamillus</a></p>	    	</div>
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	    <title>Einladung zur Quirinusoktav 2011</title>
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	    <published>2011-04-26T00:00:00Z</published>
	    <updated>2011-04-26T00:00:00Z</updated>
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	    	Seit Jahrhunderten wird in Neuss der 30. April als Quirinusfest begangen. Es ist der Tag, an dem der Überlieferung nach die Gebeine des hl. Quirinus im Jahre 1050 nach Neuss gekommen sind. Am Sonntag danach wird immer in einem festlichen Hochamt unseres Stadtpatrons gedacht und seine Gebeine in einer Schreinprozession um das nach ihm benannte Quirinusmünster getragen.	    </summary>
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<p>Seit Jahrhunderten wird in Neuss der 30. April als Quirinusfest begangen. Es ist der Tag, an dem der Überlieferung nach die Gebeine des hl. Quirinus im Jahre 1050 nach Neuss gekommen sind. Am Sonntag danach wird immer in einem festlichen Hochamt unseres Stadtpatrons gedacht und seine Gebeine in einer Schreinprozession um das nach ihm benannte Quirinusmünster getragen.<br />
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Ein Blick in die Kalender lies im vergangenen Jahr viele aufschrecken: Der 30.4.2011 liegt in der Osteroktav, der Sonntag danach ist der 1. Mai und gleichzeitig der Weiße Sonntag! „Quirinusfest am Weißen Sonntag? Das geht doch nicht!“ hörte man schnell viele Stimmen sagen. Zum Glück hat die katholische Kirche für solch kniffelige Fragen immer eine Lösung parat: Da man in der Osteroktav kein Heiligenfest feiern kann, legt die Kirche das Hochfest des hl. Quirinus auf den ersten Tag nach der Osteroktav, also auf Montag, den 2. Mai. Und so ist die Welt wieder in Ordnung: Die Neusser können das Fest ihres Stadtpatrons wie seit Alters her am Sonntag nach dem Namenstag feiern, also in diesem Jahr am Sonntag, dem 8.5.2011 um 18 Uhr.<br />
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Als Festprediger hat der Pfarrer der bedeutenden Münsterkirche Unserer Lieben Frau zu Radolfzell/Bodensee, Michael Hauser zugesagt. In Radolfzell gibt es ebenfalls ein Münster in der Mitte der Stadt, die drei Stadtpatrone werden ähnlich wie in Neuss mit großer Prozession und großer Beteiligung gefeiert. Pfarrer Michael Hauser wurde 1963 geboren, empfing 1989 in Freiburg die Priesterweihe, war Kaplan und einige Jahre Offizial des Erzbistums Freiburg, bevor er die Pfarrstelle in Radolfzell antrat.<br />
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Die Quirinusoktav wird auch in diesem Jahr wieder festlich begangen. Sie beginnt mit der Dankmesse der Kommunionkinder in der Basilika, am Hochfest des hl. Quirinus. Am Abend des 2.5.2011 sind alle zu einem Namenstagsumtrunk ins Kardinal-Frings-Haus eingeladen. Täglich gibt es vier feste Gebetszeiten: 9, 11.30, 18 und 21.30 Uhr. Dazwischen haben sich schon viele Gruppen angesagt.<br />
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Weitere Informationen sind dem beigefügten Programm zu entnehmen.</p>	    	</div>
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